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Zanskar
1991 erfüllten wir uns einen langersehnten Wunsch. Eine Reise in den indischen Himalaja nach Zanskar, ein Tal eingebettet zwischen Bergriesen welches nur wenige Monate im Jahr zugänglich ist.
Die Höhe versetzte uns in einen Dauerschlaf. 16 Stunden pro Tag benötigten wir um uns eini- germassen mit der dünnen Luft anzufreunden.
Während unserer Wachphasen unternahmen wir ausgiebige Spaziergänge in und um Leh.
Mit dem Flugzeug landeten wir in Leh auf 3500 Metern.
Auf dem Weg zum Klosterfest in Phyiang mit Blick auf das Industal.
Der Weg führte uns dem Industal entlang nach Kargil.
Dort schnallten wir unsere Riesenrucksäcke an und stapften in Richtung der beiden 7000 Meter hohen weissen Riesen Nun und Kun .
Was wir zu Hause tapfer geübt hatten wollte uns auf dieser Höhe nicht gelingen. Die Rucksäcke mit 20 Kg Gepäck drückten unsere ganze Energie in den Boden.
Nach einem Tag waren wir schon so erledigt das wir die Reise mit dem Lastwagen fort- setzten. Dem Suru entlang bis wir auf 4400 Metern die Passhöhe des Pensi La erreichten.
In Padum dem Hauptort in Zanskar organi- sierten wir uns einen Donkey mit Führer.
Im Hintergrund befindet sich eine Mühle deren Mahlsteine vom Bach betrieben werden.
Nun begann unser 200 km lange Fuss- marsch in Richtung Darcha. Wesentlich erleichtert ohne unsere Rucksäcke die nun unser treuer Begleiter Honky Donkey das Maultier trug.
Bei Dunkelheit trafen wir im Dorf Sani ein, froh das Lastwagenabenteuer hinter uns zu haben. Das Geschüttel und der Staub der uns die letzten 12 Stunden begleitet hatten versetze uns in eine Art Delirium.
Am reissenden Doba entlang
Zanskarische Wohnblöcke
Unser Ponyman richtet sich für die Nacht Die Knorrsuppen, Polenta mit Tofu und Müesli mit Wasser versetzten uns jedes Mal in helle Begeisterung.
Das wohl eindrücklichste Kloster Phuktal in dem zeitweise 100 Mönche leben.
Wir hatten das grosse Glück ins Kloster eingeladen zu werden.
Während des kurzen Sommers wird das Korn angebaut welches zu Tsampa verarbeitet wird.
Stupas zeigen uns den Weg Der Gumburanjon steht uns mitten im Weg
Unsere Wegbegleiter Finn und Roya
Die zotteligen Yaks sind zum Glück friedliebende Tiere.
letzte Inspektion
Die schwierigste Flussüberquerung unseres Treks.
Aber wir haben's geschafft. Am nächsten Tag werden wir den Pass überqueren.
Shingo La der Höhepunkt unserer Reise auf 5100 Metern
Unser Gepäck auf sicheren Beinen
Ein gewaltiger Gletscherabruch
diesmal ohne nasse Füsse
Zen und die Kunst den Benzin- kocher in gang zu setzen.
Die letzte Übernachtung vor Darcha
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